Der gut besuchte Open-Air-Gottesdienst im Pastoratsgarten wurde von Pastorin Stefanie Warnke und Diakonin Irmgard Johannsen gestaltet und vom Hohenasper Posaunenchor musikalisch begleitet.
Zum Auftakt spielte der Posaunenchor ein Lied, das auf Nachfrage zunächst nur eine Besucherin sofort erkannte: Ernies Quietscheentenlied aus der Sesamstraße.

Konfirmanden verteilten anschließend kleine gelbe Quietscheenten, die im weiteren Verlauf des Gottesdienstes eine besondere Bedeutung erhielten. Die Predigt begann mit der Erinnerung an Ernie aus der Sesamstraße und seine geliebte gelbe Quietscheente.Sie steht zunächst für Geborgenheit, Freude und Entspannung. Doch die Predigt führt dieses alltägliche Bild weiter und stellt die Frage, wer uns trägt, wenn das Leben stürmisch wird und Sorgen uns zu überwältigen drohen.
Die Kernaussage der Predigt lautet: Der christliche Glaube ist wie die Luft in einer Quietscheente: unsichtbar, aber voller tragender Kraft. Wer sich von Gottes Geist erfüllen lässt, kann den Stürmen des Lebens begegnen, ohne dauerhaft unterzugehen, weil Gott ihn immer wieder aufrichtet und trägt.
Nach dem Gottesdienst wurde zu einem kleinen von den Konfirmanden aufgestellten Essen eingeladen. So bot sich den Besuchern die Gelegenheit, noch eine Weile miteinander ins Gespräch zu kommen und den Vormittag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen.