Nachdem die Temperaturen am Vortag auf bis zu 34 °C gestiegen waren, war ein Gewitter nahezu vorprogrammiert.
Gegen 4 Uhr morgens wurden die ersten Blitze am Himmel sichtbar, während in der Ferne Donner grollte. Kurz darauf setzte der lang ersehnte und dringend benötigte Regen ein. Der Regenmesser zeigt inzwischen erfreuliche 20 Millimeter Niederschlag an.
Vor Ort zeigte sich das Gewitter von seiner harmlosen Seite. Blitzeinschläge muss es jedoch in der Umgebung gegeben haben, denn das Internet fiel bis etwa 8:30 Uhr aus.
Obwohl ich in der Nacht lange mit der Kamera im Garten stand, konnte ich den Blitz nicht selbst festhalten. Ich finde, das KI-Programm hat seine Arbeit gut gemacht, denn es sieht fast real aus, wenn auch etwas drastisch.
Die Nacht habe ich damit verbracht, die Regentonnen volllaufen zu lassen und Massen an Nacktschnecken abzusammeln. Also alles bestens!
Vielleicht alles dann doch nicht:

❗Obwohl das Gewitter nicht besonders extrem war, war am nächsten Morgen erneut ein Wasserrand am Bürgersaal zu sehen.
Der Kreuzungsbereich in Hohenaspe, Charlottenburger Weg/Hauptstraße, muss also wie so häufig nach Gewittern unter Wasser gestanden haben.
Der Gemeindevorstand muss sich offenbar etwas einfallen lassen, um den Bürgersaal und den Straßenverkehr an dieser Stelle zu schützen.
Es hat den Anschein, als ob die Natur nach dem Regen aufatmet

An der Bienenweide (Phacelia) ist am Gelände der Hohenasper Windkraftanlage jede Menge Betrieb angesagt.

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