Brömsenknöll zieht Musikfans an 

14.07.2025  |   Maike Dudde  |   Allgemein Veranstaltung Vereine

Bei dem Ein-Tages-Musik-Open-Air “Brausebrand am Brömsenknöll” in Drage zeigt sich eine Gruppe von Festivalbesuchern als echte Fans des fünften regionalen Künstler- und Open-Air-Festivals. Sie haben “Wackelaugen” mitgebracht und diese auf ihre Trinkbecher geklebt.

Was soll man zum Wetter schreiben, wenn sich die Norddeutschen davon eh nicht die Stimmung vermiesen lassen? Außerdem gab es nur einen kleinen Regenschauer, der locker weggesteckt wurde.

Ich habe den Auftritt von Jan Salander mit Schlagzeuger Tarek zwar verpasst, aber wir sind uns auf dem Gelände über den Weg gelaufen, sodass ich die beiden noch in bester Laune fotografieren konnte.

Pünktlich um 21 Uhr startet der Auftritt der Band BishØp. 

Die junge Band aus Hamburg mit Mauritz Bischoff (Gitarre), Tim Nommensen (Schlagzeug), Christoph Richartz (Bass) und Carsten Wetzl (Gesang) kennt sich seit der Schulzeit und ist musikalisch aktiv. Sie bringen mit ihrem Rock die professionelle Bühne in Schwingung und es wurde nach der Musik getanzt.

Die Veranstaltung, die von Jahr zu Jahr mehr Besucher zählt, wurde von 40 Vereinsmitgliedern des „Brömsenknöll Musik und Kultur e.V.” auf die Beine gestellt.

Und ihr Aufwand hat sich gelohnt. Die rund 300 Besucher merken es sofort, wenn sie das Festivalgelände betreten: Ob Vereinsmitglieder oder Festivalteilnehmer, alle sind in bester Stimmung.

Diese spezielle Veranstaltung zeichnet sich dadurch aus, dass man nicht nur Live-Musik hört, sondern auch Freunde und Leute trifft, die man lange nicht gesehen hat.

Hier hatten fünf Bands mit regionalen Nachwuchskünstlern die Chance, sich zu präsentieren.

Dabei waren Seventhirty5, Jan Salander, BishØp. Royal Remains und Dayfly’s Diary.

👉Der Verein bedankt sich für die zusätzliche Sponsoren, die ein neues Geländedesign ermöglichten”Ohne diese Unterstützung wäre ein ehrenamtliches Open-Air so nicht möglich.”, so Frank Otte, Vorsitzender des Brömsenknöll Musik und Kultur e.V. 

Er führt weiter aus: „In diesem Jahr haben wir unsere Bühne – die Berry-Stage optisch noch ansprechender gestaltet.“
Auch eine Spielewiese lud Jung und Alt neben der Live-Musik zum Verweilen ein.

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