Am Ortsausgang von Hohenaspe, Charlottenburger Weg, wurde heute Morgen mit dem Bau des Wendehammers begonnen.
Dieses Infrastrukturprojekt zielt darauf ab, die logistischen Herausforderungen beim Transport großer und schwerer Bauteile, wie Rotorblätter und Gondeln, im kommenden Sommer zu erleichtern.
Die Firma Schröder aus Sarlhusen ist derzeit mit dem Antransport von Sand betraut. Die Sperrung mit der Ampelanlage kann nach Auskunft aber schon am Folgetag wieder abgebaut werden.
Die Mattenverlegung auf dem Grasland wird folgen.
Nach Anlieferung und Positionierung der Windkraft-Bauteile wird der Wendehammer durch das Unternehmen Uwe Schröder wieder rückgebaut.
